Umdenken - der Podcast der Universität Münster

Im Podcast der Universität Münster kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen zu Wort. Im Gespräch mit Pressesprecher Norbert Robers berichten sie über ihre Forschungsschwerpunkte, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und ihre persönliche Motivation.

Umdenken - der Podcast der Universität Münster

Neueste Episoden

Paukenschlag in der Mathematik

Paukenschlag in der Mathematik

32m 1s

Die Welt der Mathematik ist in Aufruhr: Das Software-Unternahmen OpenAI hat eines der sieben „Milleniumprobleme“ mit Hilfe von künstlicher Intelligenz gelöst. „Wir laufen Gefahr, unsere Kernkompetenzen zu verlieren, betont der Mathematiker Christian Seis im aktuellen "Umdenken"-Podcast.

Sollte sich Deutschland um Olympia bewerben?

Sollte sich Deutschland um Olympia bewerben?

42m 46s

Am 26. September will der Deutsche Olympische Sportbund darüber entscheiden, ob sich eine deutsche Stadt oder Region um die Ausrichtung der Olympischen Spiele in den Jahre 2036, 2040 oder 2044 bewerben soll. Bei einer solch gravierenden Entscheidung müssten die Verantwortlichen vor allem das Gemeinwohl berücksichtigen, betont der Geograph Prof. Dr. Samuel Mössner im aktuellen "Umdenken"-Podcast.

Mehr als nur Rechnen: Podcast über die Didaktik der Mathematik

Mehr als nur Rechnen: Podcast über die Didaktik der Mathematik

37m 58s

Das Verhältnis einiger Menschen zur Mathematik ist von Distanz und Unbehagen geprägt – häufig bereits seit der Schulzeit. Dabei könne grundsätzlich jeder einen Zugang zur Mathematik finden, sagt Prof. Dr. Gilbert Greefrath, Mathematikdidaktiker an der Universität Münster. „Das Fach hat vor allem ein Imageproblem. Wer sagt, er könne kein Mathe, bekommt dafür häufig Zuspruch. Das ist bei kaum einem anderen Schulfach zu beobachten“, gibt der Wissenschaftler in der neuen Folge des „Umdenken“-Podcasts zu bedenken.

Endometriose: „Frühe Diagnose ist entscheidend“

Endometriose: „Frühe Diagnose ist entscheidend“

48m 37s

Die Zahl der Frauen mit der Diagnose Endometriose ist in den letzten 20 Jahren stark gestiegen – zwischen 2005 und 2024 von rund 230.000 auf gut 510.000. „Diese Zahlen sind ein Beleg dafür, dass die Symptome immer früher und häufiger diagnostiziert werden“, erklärt die Schmerzforscherin Prof. Dr. Esther Pogatzki-Zahn von der Universität Münster der neuen Folge des „Umdenken“-Podcasts. Darüber hinaus spricht sie Hausärzten bei der Diagnose der Krankheit eine wichtige Rolle zu und sieht in der medizinischen Ausbildung „erheblichen Nachholbedarf“.